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| Konstitutionelle Demokratie |
| Hassemer, Winfried |
ISBN/ISSN:
Edicion:1ª
Año:2003
Páginas:1311-1331
Precio:6.00€
Tamaño:251.18 Kbytes
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Resumen: Mit einem Schuß Skrupellosigkeit läßt sich mein Thema in einer einzigen Frage zusammenfassen. Die Frage lautet: Wer entscheidet über das, was im Staat geschehen soll? Als Antwort auf diese Frage gibt es eine wiederum sehr vereinfachte Alternative.
Sie formuliert sich in der Unterfrage: Ist es das Volk, oder ist es das Recht? Man kann dieselbe Frage auch in einer anderen Form stellen, die jedenfalls ein wenig anspruchsvoller klingt: Gibt es Grenzen von Mehrheitsentscheidungen in einer Demokratie? Diese Fragen führen –in ihren unterschiedlichen Formulierungen– direkt ins Zentrum des Problems, in welchem Verhältnis die Verfassungsgerichtsbarkeit
und der politische Prozess in einer Demokratie zu sehen sind. Das Problem lautet: Wie läßt sich eine konstitutionelle Demokratie denken? |
Sumario: 1. Der Traum von der richtigen Entscheidung. A) Richtige Entscheidungen. B) Vertretbare Entscheidungen. C) Naturrecht. a) Maßstäbe. b) Legitimationen. c) Rechtsprechung. d) Politik. D) Gesetzespositivismus. a) Rechtsprechung. b) Gesetz. c) Legislative. d) Demokratie. E) Gesetzliches Unrecht: a) Rechtsprechung in der Demokratie; b) Konstitutionelle Demokratie; c) Erschütterungen: a’) Gesetz und Richterspruch; b’) Gesetz und Recht. F) Fazit.- 2. Die Einrichtung vertretbarer Entscheidungen. A) Befugnisse. B) Schranken. C) Konsequenzen: a) Politik; b) Umhegung. |
Comentarios: Este artículo forma parte de la obra The Spanish Constitution in the European Constitutional Context. La constitución española en el contexto constitucional europeo. Dykinson 2003 (ISBN 84-9772-094-6) |