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| Die grundrechtsbeschwerde in rechtsvergleichender sicht |
| Weber, Albrecht |
ISBN/ISSN:
Edicion:1ª
Año:2003
Páginas:1217-1231
Precio:6.00€
Tamaño:233.78 Kbytes
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Resumen: Die spanische Verfassung von 1978 hat sich im Zuge der Wiederherstellung einer rechtstaatlich-demokratischen Verfassung zur Errichtung eines starken Verfassungsgerichts im Sinne der konzentrierten Verfassungsgerichtsbarkeit nach dem österreichischdeutschen Modell entschlossen (abstrakte Normenkontrolle; konkrete Normenkontrolle; Kompetenzkonflikte; Verfassungsbeschwerde)1. Zu diesem Konzept einer starken Verfassungsgerichtsbarkeit gehört auch die Einführung der in Art. 161 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 53 Abs. 2 spV garantierten Verfassungsbeschwerde. Nach Art. 53 Abs. 2 kann jeder Bürger den Schutz der in Art. 14 garantierten Freiheiten und Rechte nicht nur vor den ordentlichen Gerichten im Wege eines auf „Priorität und Schnelligkeit beruhenden Verfahrens“ in Anspruch nehmen, sondern gegebenenfalls auch durch die Verfassungsbeschwerde vor dem Verfassungsgericht |
Sumario: 1. Einleitung.- 2. Arten der Grundrechtsbeschwerde. A) Die Grundrechtsrevisionsbeschwerde (recurso de revisión). B) Einzelaktbeschwerde mit indirekter (inzidenter) Normenkontrolle. C) Individualbeschwerde gegen Normen. D) Einrede der Verfassungswidrigkeit (exception d’inconstitutionnalité). E) Die Popularklage (acción popular).- 3. Überlegungen zu den Vor- und Nachteilen der Grundrechtsbeschwerde. A) Einzelaktbeschwerde und Überlastung der Verfassungsgerichte. B) Die Verfassungsgerichte als Superrevisionsgerichte? |
Comentarios: Este artículo forma parte de la obra The Spanish Constitution in the European Constitutional Context. La constitución española en el contexto constitucional europeo. Dykinson 2003 (ISBN 84-9772-094-6) |