|
| Der ursprung und die entwicklung des europäischen modells der verfassungsgerichtsbarkeit in österreich |
| Öhlinger, Theo |
ISBN/ISSN:
Edicion:1ª
Año:2003
Páginas:1097-1111
Precio:6.00€
Tamaño:237.23 Kbytes
|
Resumen: Die Institution der Verfassungsgerichtsbarkeit hat im 20. Jahrhundert in Europa
einen Siegeszug erlebt. Zu Beginn dieses Jahrhunderts gab es kein einziges Gericht dieses Namens und, sieht man von ganz bescheidenen Ansätzen ab, auch nicht seiner
Funktion. Am Ende dieses Jahrhunderts ist die Feststellung nicht übertrieben, dass
"die Verfassungsgerichtsbarkeit in Europa fast schon zu einem Routinebestandteil
der modernen Verfassungen geworden" sei1. |
Sumario: 1. Verfassungsgerichtsbarkeit: Ein Produkt der europäischen Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts.- 2. Die Prüfung von Gesetzen als Kern der Verfassungsgerichtsbarkeit.- 3. Das tschechoslowakische Verfassungsgericht von 1920.- 4. Der österreichische Verfassungsgerichtshof von 1920. A) Der verfassungsrechtliche Rahmen. B) Der bundesstaatliche Aspekt. C) Die amtswegige Prüfung von Gesetzen. D) Die Weiterentwicklung der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Zwischenkriegszeit .- 5. Der Beitrag Kelsens. A) Die Rolle Kelsens in den Verfassungsberatungen. B) Das Kelsenianische Rechtsverständnis. a) Reduktion des Staates auf das Recht; b) Rechtspositivismus; c) Die immanenten Schranken der richterlichen Gesetzesprüfung.- 6. Die Ablösung des Kelsenianischen Konzepts in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts |
Comentarios: Este artículo forma parte de la obra The Spanish Constitution in the European Constitutional Context. La constitución española en el contexto constitucional europeo. Dykinson 2003 (ISBN 84-9772-094-6) |