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| Das österreichische/europäische modell der verfassungsgerichtsbarkeit und spanien |
| Schäffer, Heinz |
ISBN/ISSN:
Edicion:1ª
Año:2003
Páginas:1119-1132
Precio:6.00€
Tamaño:229.39 Kbytes
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Resumen: Eine richterliche Kontrolle von Verfassungsfragen kann entweder allen Gerichten eines Staates inzidenter überlassen sein (diffuses oder dezentrales System) oder bei einem zentralen, für Verfassungsfragen spezialisierten Gericht zusammengefasst sein (konzentriertes oder zentralisiertes System). Die Idee der inzidenten Kontrolle von Verfassungsfragen wurzelt im englischen Recht (vgl Bonham’s case von 1610) und wurde zum amerikanischen Modell des judicial review entwickelt (insbesondere seit Marbury v. Madison 1803). |
Sumario: 1. Entstehung und Ausbreitung der Idee der Verfassungsgerichtsbarkeit.- 2. Österreich – erfinder und
Schrittmacher einer zentralisierten Verfassungsgerichtsbarkeit mit Normenkontrolle.- 3. Deutschland – heute Muster einer selbständigen Verfassungsgerichtsbarkeit und Ausgangspunkt für die Ausstrahlung des „europäischen“ Modells der Verfassungsgerichtsbarkeit.- 4. Spanien – Verwirklichung der Verfassungsgerichtsbarkeit als Rezeption aus eigenen und fremden Wurzeln.- 5. Zur Entscheidungsbefugnis der Verfassungsgerichte im Vergleich – Prinzipien der Gesetzesprüfung. A) Im einzelnen gilt in Österreich . B) In Deutschland sind die Wirkungen der Entscheidungen des dBVerfG sind nur zum Teil gesetzlich geregelt, zum größten Teil wurden sie in der Rechtsprechung entwickelt. C) In Spanien gilt.- 6. Zusammenfassung.- 7. Bibliographie |
Comentarios: Este artículo forma parte de la obra The Spanish Constitution in the European Constitutional Context. La constitución española en el contexto constitucional europeo. Dykinson 2003 (ISBN 84-9772-094-6) |